Nachdem China in den vergangenen zwei Jahrzehnten in den ASEAN-Staaten erhebliche Marktanteile in Bereichen wie Stahl, Zement, Chemikalien und Solarmodulen gewonnen hat, erobern chinesische Firmen nun auch weitere Teile der Wertschöpfungsketten. Vor allem liefern sie Konsumgüter in die Region – von Nahrungsmitteln und Getränken über Bekleidung, Kosmetika, Unterhaltungs-, Haushalts- und Kommunikationselektronik bis hin zu Möbeln und Fahrzeugen. Allein im Jahr 2025 legte der Wert der chinesischen Lieferungen nach Südostasien über 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Was bedeutet das für deutsche Firmen?: Ausführliche Information ASEAN.
In Lateinamerika sieht es ähnlich aus. Kaum ein lateinamerikanischer Haushalt kommt heute ohne Produkte aus China aus. Kleidung und Schuhe „Made in China“ gehören vielerorts ebenso zum Alltag wie Smartphones von Huawei oder Computer von Lenovo. Über die Straßen rollen immer mehr chinesische Autos, Windturbinen aus der Volksrepublik liefern Strom, und auch in den Fabriken stammen zahlreiche Maschinen und Anlagen aus dem Reich der Mitte. Ausführliche Informationen Lateinamerika.
Was bedeutet das für deutsche Firmen?: Ausführliche Informationen Lateinamerika.