Die globale Handels- und Sanktionspolitik belastet deutsche Betriebe zunehmend, entsprechend steigt auch der Beratungsbedarf.
Der Report zeigt: Durch die jüngsten globalen Entwicklungen in der Handels- und Sanktionspolitik erreicht die Belastung für international agierende Unternehmen durch zusätzliche Handelshemmnisse eine neue Dimension.

Zu den ohnehin bürokratieintensiven Zollbestimmungen und nichttarifären Handelshemmnissen kommen derzeit „extraterritorial wirkende Sanktionen“ und „Strafzölle“ hinzu. Viele Regeln, auf die sich Unternehmen in der Vergangenheit verlassen konnten, scheinen in Frage gestellt. Neue Zölle zwischen den USA und der EU, der Handelskonflikt zwischen den USA und China, US-Sanktionen gegen Iran und Russland sowie der bevorstehende Brexit sorgen für Verunsicherung und einen erhöhten Informationsbedarf. Der Report 2018 mit weiteren Informationen ist auf der Internetseite des DIHK kostenfrei abrufbar.

Newsletter der IHK Köln, 01.10.18