Die internationalen Geschäfte deutscher Unternehmen werden zunehmend schwieriger. Laut DIHK-Umfrage „Going International 2026“ berichten 69 Prozent der auslandsaktiven Betriebe von wachsenden Handelshemmnissen – ein Rekordwert. Besonders belastend sind steigende Zölle, zusätzliche Auflagen und rechtliche Unsicherheiten, vor allem im Geschäft mit den USA. Auch EU-Vorgaben wie Berichtspflichten, Lieferkettenregeln oder der CO₂-Grenzausgleich sorgen für zusätzlichen Aufwand. Gleichzeitig richten viele Unternehmen ihren Blick auf neue Märkte.
Hier geht es zur Studie „Going International 2026“
Newsletter der IHK Köln, 08.04.26